Die Session mit Céline Zöllig

Die Session mit Céline Zöllig

Beschreibe dich doch mal in drei einfachen Sätzen.
Mich selbst sehe ich als ambitioniert. Eine Persönlichkeit mit einer dynamischen Ausstrahlung. Nebstdem bin ich ein äusserst spontaner und kreativer Kopf.
Wie war dein bisheriger Werdegang als Model?
Via Instagram wurde ich vom Headbooker von Metromodels entdeckt. Nach geraumer Zeit nahm er mich in seiner selbstständigen Agentur namens DSM Management auf. Mein Agent unterstützt mich seither gemeinsam meine Ziele zu erreichen und mich zu fordern, wie auch zu stärken.
Von da an hatte ich zahlreiche Testshoots mit verschiedenen Fotografen und Make up-Artisten.
Wo waren die Schwerpunkte?
Der Fokus bis jetzt lag darin Erfahrungen in der Modelwelt zu sammeln und Selbstsicherheit vor der Kamera zu gewinnen. Vorallem um meine Modelmappe zu ergänzen, aber auch verschiedene Kontakte zu knüpfen.
Was fasziniert dich am Modeln?
Der Kreativität keine Grenzen zu setzen.Man sieht den enormen Aufwand hinter den Aufnahmen nie.Nur den Anblick von Ästethik und Leichtigkeit bleibt.Als Model kann man unendliche Facette zeigen und beim Betrachter zahlreiche gewollte Audrücke und Emotionen hervorrufen. Sei es der Wow-Effekt, die natürliche Schönheit zeigen oder eine Geschichte damit erzählen.
Es ist ein Schauspiel, bei welchem ich entscheide, wie ich gegenüber der Welt auftreten möchte. Mit absoluter Präzision kann ich allein durch Blicke oder Posen, Stärken und Dynamik, aber auch die sinnliche Seiten betonen.Das Zusammenspiel all dieser Faktoren fesselt mich und strebt mich an Techniken zu perfektionieren und auf Abruf wechseln zu können.
Bist du ein Model, welches sich lieber auf Fotos sieht oder über den Catwalk schreitet?
Bislang hatte ich noch nicht die Gelegenheit mich auf den Catwalk zu begeben. Natürlich möchte ich dies in Zukunft unbedingt nachholen. Aus diesem Grund habe ich mich bis jetzt nur vor der Kamera wiedergefunden und fühle mich dort auch äusserst wohl.
Hast du ein Ziel, welches du erreichen möchtest?
Es ist nicht einfach in der Modelwelt aus der Menge zu stechen. Mir bereitet es aber schon unglaublich viel Freude mit den unterschiedlichsten Personen in Kontakt zu gelangen und mit ihnen arbeiten zu dürfen. Ziel ist es mein Wissen zu vertiefen, um mein Können bei Kunden und Aufträgen unter Beweis zu stellen. Sodass ich mit der Zeit mehr Anfragen annehmen kann.
Gibt es einen bisherigen Höhepunkt deiner Laufbahn?
Meine Aufnahme in der Agentur wie auch jedes einzelne Shooting war ein Höhepunkt für sich selbst. Bislang hatte ich nur tolle Erlebnisse. Ich hoffe ich werde auch in Zukunft noch viele mehr dazu zählen können.
Du hast schon vielmals mit Christoph Marti gearbeitet, wie ist es dazu gekommen?
Bislang hatte ich schon drei Mal das Vergnügen bei Christoph vor der Kamera zu stehen. Es geschah wohl durch puren Zufall. Er sah mich einst in den Stories von Sarah Gmür mit der wir beide schon einmal gearbeitet haben. Kurze Zeit später kamen wir in Kontakt und fanden gegenseitigen Gefallen an unseren Arbeiten. Worüber ich mich bis heute sehr geehrt fühle.
Seither bereitet es mir grossen Spass gemeinsam mit Christoph an diversen Projekten zu arbeiten. Mit seiner Ideenvielfalt beeindruckt er mich immer wieder erneut.
Was sind die nächsten Projekte die du hast?
Vielfach kommen Anfragen eher kurzfristig, weswegen es schwierig ist weit voraus zu planen.
Voraussichtlich möchte ich von meiner Agentur aus nach Mailand um mich bei einigen Agenturen und Marken vorzustellen.
Zudem denke ich, dass Christoph noch Einiges mit mir geplant hat. Ich hoffe mit ihm bald einmal gemeinsam ins Ausland zu gehen.
Gibt es eine Person oder ein Brand, mit welchem du unbedingt mal zusammenarbeiten möchtest?
Natürlich möchte jedes Model bei den grossen Designern mitwirken und erfolgreich werden. Bis dorthin habe ich noch einen langen Weg vor mir. Auf dem ich mich über jede neue Begegnung freue. Doch ich würde gerne bei einer Fashionshow über den Catwalk schreiten oder für grössere Marken ihre Kleidungstücke präsentieren.
Was würdest du einem Newcomer Model auf den Weg geben?
Sich selbst seiner eigenen Grenzen im Klaren sein und diese wie auch seine eigene Persönlichkeit stets treu bleiben. Wen möchte man denn präsentieren, wenn nicht sich selbst?
Ausserdem eine Absage nie zu nahe an sich heran gehen lassen. Sondern immer sein Ziel vor den Augen behalten. Denn wenn man etwas wirklich will, wird man es auch auf Umwegen erreichen!